Yogjakarta (12.1-13.1): Dschungel-Couchsurfing und imposanter Borobudur Tempel

    Am Morgen des 11.1 machte ich mich auf den Weg nach Jogyakarta im Süden der Insel Java, wo ich wieder ein ganz spezielles Cuchsurfingerlebnis hatte. Couchsurfing bei einer Bauernfamilie im Dschungel. Ich kam nachmittags in Jogya (wie es die Einheimischen abkürzen) an und ging in die Touristenagentur, wo Sutardi, mein Coucgsurfing Gastgeber arbeitet. Ich mietete ein Roller für ca. 3 Euro damit wir einfacher in sein Dorf fahren konnten und los ging es in den Dschungel. Natürlich war das Bett kein drei Sterne Komfort (eine Holzbridge mit Kissen und Matte) aber die Erfahrung hat mir gut gefallen.

    Typisch geduscht aus einem bis oben gefüllten Wasserspeicher, aus dem man mit einem Plastikeimer Wasser über sich schüttet ging es auf Tour zum berühmten Tempelmonument von Borobudur. Es kam noch ein Däne mit der dann abends bei Sutardi schlief. Der Tempel war sehr schön und die Sonne brannte, sodass wir uns Sonnenschirme ausleihen mussten. Wieder einmal waren wir eine Attraktion. Ein Riese und ein kleiner Blonder mit heller Haut. Wir wurden von zahlreichen Schulklassen interviewt und es wurden dutzende Gruppenfotos geschossen bis wir letztendlich die höchste Ebene des stufenartig gebauten Tempels erreicht hatten. Abends ging es dann schon weiter nach Semarang von wo aus ich nach Saigon (Vietnam) flog um dort meine Eltern zu treffen, die schon ganz gespannt auf Asien waren.

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