Kochi (30-31.3): Fischerstädtchen mit Flaire an der Arabischen See

    Nachdem ich mit einer Gruppe von Leuten aus Australien, Kanada und Indien eine entspannte Zeit auf dem Hausboot im Hinterland des Staates Kerala hatte fuhr die ganze Truppe zusammen nach Kochi. Die kleine Stadt ist ein natürlicher Seehafen an der arabischen See. Sie ist bekannt für für die Fischernetzkonstruktionen, die die Küste säumen. Sowohl Britin, Niederländer, Portugiesen als auch Chinesen haben Spuren ihre Spuren in der Stadt hinterlassen.

    Bei der brennenden Hitze von ca. 40 Grad war es allerdings schwierig große Stadttouren zu planen. Also wurden die zwei Tage vor allem in den Cafés und Restaurants verbracht. Vorbei an der Santa Cruz Basilika liefen wir in Richtung Wasser, wo wir bei kühlen Drinks den Tag verstreichen ließen. Leider gibt es wie überall in Indien Platikmüllstrände, da die Inder ihren Müll einfach wegschmeißen selbst wenn es in der Nähe Mülleimer gibt. Das trübt die Idylle etwas. Für den Abend buchte ich einen Flug nach Goa und freute mich schon auf den ersten Badespaß im Meer Indiens.

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