Split (09.07): Stadt mit zwei Seiten

    Da ich den Tipp bekam, dass Split nicht so viel zu bieten hat, habe ich mich entschieden nur eine Nacht in Split zu bleiben. Ich fuhr um 19.30 Uhr los und kam um ca. 21 Uhr in Split an. Das Hostel Wine Garden war klein und gemütlich und hat, seinem Namen zu Ehre eine Weinbar im Innenhof. Als Abendessen habe ich mir saftige und aromatische Tomaten, schwarze Oliven und einen Käse aus der Region gekauft und auf der Terrasse des Hostels in Gesellschaft aller möglicher Nationen (USA, Kanada, Algerien, Schweiz, Frankreich und Schweden) mit ein paar Gläschen Weisswein verspeist. Danach bin ich dann auch schlafen gegangen, da ich am nächsten Tag ein bisschen die Stadt anschauen und dann in eine kleinere Stadt mit schönen Strand (Tučepi) fahren wollte. Ich schaffte es sogar mal um 08.30 Uhr aufzustehen. Die Stadt Split hat zwei Seiten. Auf der einen Seite die schöne Altstadt, die auch Weltkulturerbe ist und auf der anderen Seite Industrieblocks und Blockbauten, die vor Hässlichkeit nur so strotzen. Einen riesigen Park gibt es allerdings auch, den man mit Fahrrädern ab 2€/Tag erkunden kann (z.B. zur Aussichtsplattform am Rande des Parks). Es gibt dort auch verschiedene Strände, die nicht so überfüllt sind wie der Sandstrand in der vorm Hafen. Leider hatte ich dazu keine Zeit.

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